Stromanbieter Aschaffenburger Versorgungs-GmbH

Die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH ist eine Teilgesellschaft der Stadtwerke Aschaffenburg für die kommunale sowie regionale Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung zuständig. Die Stadtwerke Aschaffenburg verfügen über eine Jahrzehnte lange Erfahrung. Neben der Stadt Aschaffenburg ist auch der hessische Energiekonzern HSE an der AVG beteiligt.
Während das Gasnetz der AVG auf das Aschaffenburger Stadtgebiet begrenzt ist, umfasst das Stromnetz zusätzlich den Hafen sowie die Gemeinden Haibach, Johannesberg und Niedernberg. So wurde hier eine Gliederung in städtische und regionale Stromtarife vorgenommen. Als Dienstleistungsunternehmen sind die Stadtwerke Aschaffenburg neben dem Kerngeschäft Netzbetrieb und Energieversorgung auch im öffentlichen Nahverkehr, der Entsorgungswirtschaft und im Bäderbetrieb der Stadt tätig.

Als Alternative zur klassichen Grundversorgung bietet die AVG Privat- und Gewerbekunden im Aschaffenburger Stadtgebiet den dreistufigen Tarif „AVG.POWER“.
Je nach Verbrauch kann dieser in den Varianten normal, mini oder plus bezogen werden. Kunden im Aschaffenburger Umkreis stehen die Tarife AVG.POWER regio, für Durchschnittshaushalte sowie AVG.POWER plus regio für Betriebe oder verbrauchsintensive Haushalte zur Verfügung. Zusätzlich kommen Tarife für Speicherheizungen und Wärmepumpen sowie zwei ökologisch orientierte Produkte hinzu.
Während der Tarif AVG.Natur ein reines Ökostrom-Erzeugnis darstellt und auch regional verfügbar ist, beinhaltet die Variante AVG.Öko lokal einen Strommix aus Kraft-Wärme-Kopplung, Biogas und Solarenergie, der ausschließlich im Aschaffenburger Raum produziert wird.

Für alle preismodelle der AVG gelten Erstlaufzeiten von lediglich einem Monat bei variierenden Kündigungsfristen. Die Zahlung per Einzugsermächtigung ist obligatorisch.

Die Gesamtstromlieferungen der AVG setzen sich zu rund 62 % aus fossilen und sonstigen Energieträgern, zu 21 % aus erneuerbaren Energien und zu 17 % aus Kernkraft zusammen. Der vertriebene Ökostrom stammt aus österreichischen Wasserkraftwerken, die ökologisch orientierte Lokalvariante wird hingegen auschließlich mittels regionaler Quellen erzeugt.